Mittwoch, 03. Juni 2020
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04.05.2020 Führungswechsel in der Ortsfeuerwehreuerwehr Bad Iburg

Nach zehnjähriger Amtszeit als stellvertretender Ortsbrandmeister stellte Andreas Wolf sein Amt zum 31.03.2020 zur Verfügung. Auf der internen Mitgliederversammlung der Wehr dankte der Ortsbrandmeister Rolf Kleinschmidt Andreas für die vielen Jahre in denen er Verantwortung in unserer Ortsfeuerwehr übernommen hat.

Die Mitgliederversammlung, die bereits im Februar statt fand, wählte Joachim Kubitschke zum neuen stellvertretenden Ortsbrandmeister.

Der Rat der Stadt Bad Iburg folgte diesem Vorschlag der Kameraden und berief Joachim zum 01.04.2020 in das Ehrenbeamtenverhältnis.
Der derzeitigen Situation geschuldet fand die Amtsübergabe nicht wie üblich im großen Kreis statt.

 Stadtfeuerwehr Bad Iburg trotz Corona-Krise einsatzbereit 

Die Auswirkungen der Corona-Pandemie sind allgegenwertig und sorgen für einschneidende Veränderungen in unserem Alltag. Während Geschäfte geschlossen bleiben und Menschen auf Abstand gehen, gibt es auch bei der Stadtfeuerwehr Bad Iburg, bestehend aus den Ortsfeuerwehren in Bad Iburg und Glane, deutliche Veränderungen. Neben zusätzlicher Schutzausrüstung hat sich auch das Vorgehen im Einsatz geändert. 

Am 8. März haben die Führungskräfte der Freiwilligen Feuerwehr Bad Iburg gemeinsam mit der Stadtverwaltung erste Maßnahmen ergriffen, um die Einsatzfähigkeit an beiden Standorten zu erhalten. So wurden bis auf weiteres die wöchentlichen Dienstabende der Einsatzabteilungen eingestellt, die Gruppenabende der Jungendfeuerwehr ausgesetzt und die Proben des Spielmannzuges pausiert. Im gleichen Zuge wurden auch sämtliche Veranstaltungen wie die Jahresmitgliederversammlung abgesagt. Dadurch soll das Risiko möglicher Infektionen zwischen den Einsatzkräften bedeutend minimiert werde, umso die Einsatzbereitschaft aufrecht zu erhalten. 

Auch der Landkreis Osnabrück sowie das Land Niedersachsen haben kurze Zeit später umfangreich auf die Pandemie reagiert. Sämtliche Aus- und Fortbildungsangebote wurden eingestellt. 

Inzwischen wurden in Bad Iburg schon mehrere Besprechungen und auch Dienstabende per Videokonferenz durchgeführt. Im Fokus steht hierbei überwiegend der Informationsaustausch zur aktuellen Lage. Gleichzeitig freut man sich über die Möglichkeit des persönlichen Austauschs. Gerade in einer Gemeinschaft wie der Freiwilligen Feuerwehr hat Kameradschaft einen hohen Stellenwert und möchte gepflegt werden. 

Feststeht, dass die Feuerwehrleute bereits jetzt auf die praktische Arbeit bei ihren Dienstabenden und den persönlichen Kontakt miteinander freuen, sobald der normale Dienstbetrieb wieder aufgenommen werden kann. 

 

Auch zu Zeiten von Corona für alle Bad Iburger zur Stelle 

Während der Dienstbetrieb problemlos eingestellt werden kann und andere Termine abgesagt werden, sind Einsätze hingegen keineswegs planbar. Um für die Bürgerinnen und Bürger im Notfall jederzeit zur Stelle zu sein und gleichzeitig alle Beteiligten bestmöglich zu schützen, wurde ein umfangreich Änderungen für den Einsatzalltag der Feuerwehr vorgenommen. Unter anderem wurde die Alarm- und Ausrückeordnung angepasst. Sofern es eine Situation ermöglicht fährt nur eine kleine Personenzahl zum Einsatzort. Weitere Kameraden verbleiben abrufbereit unter Einhaltung des Mindestabstandes in ihrem Feuerwehrhaus. Sollte sich anhand erster Meldungen jedoch absehen lassen, dass es sich um eine zeitkritische oder personalintensive Einsatzlage handelt (Menschenleben in Gefahr, Brandeinsätze, usw.) wird auch weiterhin wie gewohnt uneingeschränkt ausgerückt.

Die Verfügbarkeit der einzelnen Feuerwehrleute ist derzeit nicht durch das Corona Virus gefährdet. Vielmehr kommt es zum Gegenteil. Viele Arbeitnehmer befinden sich aufgrund von Homeoffice, Kurzarbeit oder übergansweise eingeführter Schichtarbeit im Stadtgebiet und stehen somit auch tagsüber zeitnah für Einsätze zur Verfügung.

 

Vorhaltung von Zusatz-Schutzausrüstung und Desinfektionsmittel 

Seit Anfang April verfügen alle Feuerwehrangehörigen über mindestens zwei Mund-Nasenschutze. Diese werden umgehend nach Betreten des Feuerwehrhauses angelegt und nach Ende des Einsatzes gereinigt um später wiederverwendet zu werden. Des Weiteren wurde die Anzahl an Desinfektionsmöglichkeiten erhöht, Fahrzeuge und Gebäude sind nun weitestgehend mit entsprechenden Mitteln ausgestattet. 

Auch der Ablauf an der Einsatzstelle wurde überdacht. Üblicherweise warten die Feuerwehrleute in ihren Fahrzeugen, während Führungskräfte die Lage erkunden und entscheiden wie die anfallenden Aufgaben verteilt werden. Derzeit werden die Einsatzfahrzeuge allerdings vor Ort umgehend verlassen um den nötige Sicherheitsabstand zu anderen Personen herzustellen. 

Auch auf den einsatzbedingten Umgang mit Corona-Patienten und Corona-Verdachtsfällen ist die Feuerwehr gut vorbereitet. In diesen Fällen wird in Zusammenarbeit mit dem Landkreis Osnabrück auf geeignete Schutzausrüstung zurückgegriffen. Feuerwehrangehörige die in direkten Kontakt mit der betroffenen Person standen, legen ihre Einsatzkleidung noch an der Einsatzstelle ab. Diese wird umgehend verpackt und einer fachgerechten Reinigung zugeführt.

 

Maßnahmen werden stetig überarbeitet

Aufgrund der dynamischen Lage rund um das COVID-19 stehen der Stadt- und die Ortsbrandmeister seit Anfang März ständig in Kontakt. Jeden Tag gibt es neue Erkenntnisse aus Medizin, Forschung und Politik die eine Neubewertung der Situation bedeuten. Teilweise müssen Maßnahmen sukzessiv angepasst werden. Grundlage hierfür sind jeweils die Empfehlungen und Vorgaben, die beispielsweise vom Robert-Koch-Institut, Bundesministerium für Gesundheit oder der Feuerwehr- Unfallkasse Niedersachsen stammen. 

Auch wenn es teilweise schwer fällt nehmen alle Einsatzkräfte der Bad Iburger Feuerwehr die Vorgaben ernst und setzen die Maßnahmen nach bestem Wissen und Gewissen um. Gleichwohl sich jeder auf das Ende dieser Zeit freut - auch wenn es noch nicht in Sicht zu sein scheint. Ob und welche Maßnahmen auch nach der Corona-Krise aufrecht erhalten bleiben gilt es abzuwarten. Auch hierfür wird bei der Feuerwehr der Stadt Bad Iburg auf offizielle Vorgaben und Empfehlungen gesetzt. 

18.03.2020 Einsatzbereitschaft bleibt erhalten - Dienstbetrieb eingestellt, alle Veranstaltungen abgesagt

Aufgrund der Corona-Pandemie haben Stadtfeuerewehr und Stadtverwaltung entsprechende Maßnahmen ergriffen um die Einsatzbereitschaft der beiden Ortsfeuerwehren sicherzustellen. Dadurch soll gewährleistet werden, dass die Bürgerinnen und Bürger der Stadt Bad Iburg auch zu Zeiten des CoViD-19 immer auf die Hilfe der Ortsfeuerwehren Bad Iburg und Glane setzen können.

Um das Risiko einer Ansteckung der Feuerwehrleute untereinander zu minimieren sind u.a. die wöchentlichen Dienstbabende der Einsatzabteilungen bzw. der Jugendfeuerwehr derzeit ausgesetzt und die Übungsabende des Spielmannzugs pausiert. Sämtliche Veranstaltungen, wie z.B. die Jahreshauptversammlung, wurden ebenfalls abgesagt. Darüber hinaus haben auch der Landkreis Osnabrück und das Land Niedersachsen auf die derzeitige Situation reagiert und den Lehrgangsbetrieb vorerst eingestellt.
Des Weiteren sind die Kameradinnen und Kameraden dazu angehalten, während und nach etwaiger Einsätze besonders auf die Hygiene- und Verhaltensregeln zu achten.

 

Die Stadtfeuerwehr Bad Iburg ist für die Bad Iburger Bevölkerung einsatzbereit - 24 Stunden am Tag / 7 Tage die Woche

10.03.2020 Stadtfeuerwehr modernisiert Atemschutzwerkstatt

Die Aufgaben der Feuerwehr sind nicht selten mit gesundheitlichen Gefahren für die Einsatzkräfte verbunden. Gerade bei Brandeinsätzen ist die Palette an möglichen Gefahren sehr umfangreich. Hierbei nehmen Atemgifte einen nicht unerheblichen Anteil ein. Selbst bei einem kleinen Brand können schon große Mengen an giftigen Gasen freigesetzt werden und somit die Gesundheit der Feuerwehrleute gefährden. Auch in anderen Fällen, wie bei Gefahrguteinsätzen, können die Kameraden beispielsweise mit Gasen und Dämpfen konfrontiert werden - diese sind dabei nicht immer auf Anhieb warnehmbar.

Ein bestmöglicher Schutz ist somit unerlässlich, umluftunabhängige Atemschutzgeräte spielen hierbei eine essenzielle Rolle. Die Stadtfeuerwehr Bad Iburg verfügt an ihren zwei Standorten in Bad Iburg und Glane über insgesamt 16 Atemschutzgeräte, 32 Lungenautomaten, 51 Atemschutzmasken und je Standort eine Atemschutznotfalltasche. Damit diese Ausrüstung im Einsatzfall einwandfrei funktioniert bedarf es regelmäßiger Prüfungen, Wartungen und Pflege. Hierfür sind in den Ortswehren die Atemschutzgerätewarte zuständig. Im Jahr 2008 hat die Stadtfeuerwehr am Feuerwehrhaus der Ortsfeuerwehr Glane angebaut und eine Atemschutzwerkstatt eingerichtet, um nach Einsätzen die Geräte in Eigenregie entsprechend aufzubereiten und zu kontrollieren. So kann Sichergestellt werden, dass die Stadtfeuerwehr jederzeit mit genügend einsatzbereiten Atemschutzgeräten und -masken versorgt ist um bei Einsätzen schlagkräftig reagieren zu können.

Nach gut 11 Jahren war es nun an der Zeit die Atemschutzwerkstatt auf den neuesten Stand der Technik zu bringen. Die inzwischen veraltete Prüfstation für Atemschutzmasken, bestehend aus einem  PC-Arbeitsplatz sowie einem Prüfkopf der Firma Dräger inkl. Software, wird nicht weiter vom Hersteller unterstützt. Somit wurde neben einem neuen Computer samt Drucker auch eine neuer Prüfkopf inkl. Software beschafft. Im Februar erfolgte nun die Inbetriebnahme im Form einer Anwenderschulung für vier Kameraden der Stadtfeuerwehr durch die Firma Dräger im Feuerwehrhaus Glane.

04.02.2020 Erste Hilfe & Rettungsdienst: medizinische Fortbildung zum Jahresbeginn

Nach einigen Einsätzen Anfang Januar läutete der erste Dienstabend am 21.01. das Ende der "Winterpause" für die Glaner Wehr ein. Während der Pause wurden ruhte der reguläre Übungsdienst, zu dem sich die Kameraden immer dienstags um 20:00 Uhr im Feuerwehrhaus versammeln. Neben organisatorischen Themen stand auch die Kontrolle von Schutzkleidung, Fahrzeugen und Arbeitsgeräten an. Zudem freute man sich besonders über vier neue Feuerwehrmann-Anwärter, die seit 01.01.2020  zum Team der Feuerwehr Glane zählen.

Erste-Hilfe-Kenntnisse aufgefrischt

Nach dem organisatorisch geprägten Jahresauftakt starteten die Kameraden dann am 28.01. mit einem Dienstabend zum Thema Erste Hilfe in das Aus- und Fortbildungsjahr 2020. An drei Stationen wurden verschiedene Szenarien durchgespielt und den Teilnehmern ermöglicht ihr erlerntes Wissen sofort praktisch umzusetzen. Der Fokus lag jeweils auf Themen, die einen direkten Bezug zur Arbeit der Feuerwehr haben.

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An der Station "Wundversorgung" wurde unter anderem auf den richtigen Umgang mit Brandverletzungen und (stark) blutenden Wunden eingegangen. Hier erhielten alle Feuerwehrmänner die Möglichkeit diverse Verbände wie z.B. den Druckverband anzulegen. Somit vertieften die Kameraden ihr Wissen, um auf den Ernstfall gut vorbereitet zu sein.

 Eine weitere wichtige wie auch simple Erste-Hilfe-Maßnahme ist die Seitenlage bei bewusstlosen Personen. Doch was wenn der Betroffene noch die komplette Feuerwehr-Schutzkleidung und ein vollständiges Atemschutzgerät trägt? Diese Herausforderung erwartete die Einsatzkräfte an einer anderen Station. Jeweils ein Kamerad musste von einem Team schnellstmöglich von Helm, Atemschutzgerät, Atemschutzmaske und Einsatzjacke befreit werden. Hierbei wurde der Panikreißverschluss, der sich an jeder Einsatzjacke der Glaner Wehr befindet, genutzt um einen wertvollen Zeitvorteil beim Entkleiden zu gewinnen. Anschließend erfolgte eine Atemkontrolle und letztlich die stabile Seitenlage. Zur Festigung der Handgriffe wurde die Übung mehrfach je Gruppe wiederholt.     

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Viele verbinden mit Erster Hilfe sofort die Herz-Lungen-Wiederbelebung. Gerade Feuerwehrangehörige haben eine hohe Wahrscheinlichkeit im Laufe ihrer Feuerwehrtätigkeit mit einem Herzkreislaufstillstand konfrontiert zu werden. Ein Notfall bei dem jeder Handgriff sitzen muss, um in dieser stressvollen Situation einen kühlen Kopf bewahren zu können. An insgesamt fünf Übungspuppen konnte die Herz-Lungen-Wiederbelebung umfangreich trainiert werden. Vom Ansprechen, über die Kompression des Brustkorbs bis hin zur Atemspende wurden schrittweise alle Maßnahmen vorgeführt und anschließend in der Ein-Helfer-Methode umgesetzt. Da auf dem Einsatzleitwagen und dem Löschfahrzeug je eine Notfalltasche mit Beatmungsbeutel und -masken vorhanden ist, wurde abschließend auf die Zwei-Helfer-Methode unter Anwendung dieser Hilfsmittel eingegangen.

 

Feuerwehr und Rettungsdienst: Teamarbeit zum Schutz der Bevölkerung

Nachdem sich zuvor alles um die Erste Hilfe drehte, ging es am 04.02. mit der Zusammenarbeit zwischen Rettungsdienst und Feuerwehr weiter. Nicht nur ein Einblick in die rettungsdienstlichen Arbeitsweisen stand auf dem Programm, auch ein Blick "hinter die Kulissen" wurde ermöglicht. Hierzu stand ein Reserve-Rettungswagen samt Material des DRK Rettungsdienstes zur Verfügung. Begonnen wurde jedoch zunächst mit einem kurzen und kompakten Theorieteil. Bestandteil waren unter anderem die Standorte umliegender Rettungswachen, Fahrzeugtypen im Rettungsdienst, Strukturen beim Massenanfall von Verletzten (ManV) und das "First Responder"- bzw. "Sanitäter vor Ort"-System.

2020 02 04 Dienstabend Untersttzung RD 76Anschließend folgte der praktische Fortbildungsteil. Um ein besseres Gefühl für den Umgang mit Arbeitsgeräten wie Tragetuch oder Spineboard (Brett mit dessen Hilfe Verletzte immobilisiert und transportiert werden können) zu bekommen, durften einige Kameraden kurzerhand in die Rolle eines Notfallpatienten schlüpfen. Mit dem Spineboard wurden sie achsengerecht aus einem Fahrzeug gerettet, anschließend auf dem Brett fixiert und ein kurze Strecke getragen. Für Staunen sorgte das problemlose "auf den Kopf" stellen sowie das Drehen um 360° des Spineboards samt Patienten um die eigene Längsachse. Aufgrund der Fixierung verrutschten die Angegurteten nur wenige Millimeter. Hiermit wurde lediglich die Belastbarkeit des Systems veranschaulicht, im Einsatzfall werden Patienten selbstverständlich möglichst schonen transportiert.
Bei einer weiteren Übung wurde ein Tragetuch eingesetzt. Eine Freiwilliger sollte aus einer Wohnung über dem Feuerwehrhaus hinunter in den Ausbildungsraum getragen werden. Herausforderung hierbei waren das enge Treppenhaus und der begrenzte Platz zum Drehen in den Fluren.
Anschließend schilderten die getragenen Feuerwehrleute ihre Eindrücke und Beobachtungen aus Sicht eines Patienten. Durch diesen Austausch konnte Allen ein gutes Verständnis darüber vermittelt werden, worauf man achten muss und wie man sich verhalten sollte um den Transport für Patienten im Einsatzfall schnell aber dennoch so angenehm und stressfrei wie möglich zu gestalten.

2020 02 04 Dienstabend Untersttzung RD 70Ein weiterer Programmpunkt war die eigene medizinische Ausrüstung der Ortsfeuerwehr. Während sich auf dem Einsatzleitwagen eine kleine Notfalltasche mit grundlegenden Erste-Hilfe-Materialen befindet, verfügt das Löschfahrzeug über einen großen Notfallrucksack. Vom Verbandpäckchen über Blutdruckmanschette bis hin zur Infusion ist hier alles für eine umfangreiche Versorgung bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes vorhanden.
Welche Materialen der Rettungsdienst mitführt wurde danach direkt an einem Rettungstransportwagen (RTW) des DRK gezeigt. Im Gegensatz zu den meist hektischen Einsätzen war an diesem Abend genug Zeit für mehr als einen flüchtigen Blick in das Innere. Von A wie Augenspülung bis Z wie Zentraler-Venen-Katheter erhielten alle einen tiefen Einblick in den mobilen Arbeitsplatz von Notfall- und Rettungssanitätern im Landkreis Osnabrück.

Vorbereitet und durchgeführt wurden die beiden Dienstabende von drei Kameraden mit medizinischer Ausbildung und teilweise beruflicher Tätigkeit im regionalen Rettungsdienst. Besonderer Dank gilt an dieser Stelle dem DRK Kreisverband Osnabrück Land für die Bereitstellung der Übungspuppen, sowie dem DRK Rettungsdienst und Krankentransport im Landkreis Osnabrück e.V. für die Bereitstellung des Rettungswagens samt Ausrüstung.

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03.02.2020 CO macht KO!

Kohlenstoffmonoxid, kurz Kohlenmonoxid (CO), ist ein gefährliches Atemgift, das man nicht sehen, riechen oder schmecken kann. Betroffene bemerken nicht, wenn sie Kohlenmonoxid einatmen, denn es gibt keine typischen Symptome wie Husten oder Atemnot.

Die Initiative "CO macht KO" informiert rund um das Thema - vorallem darüber wie man sich schützen kann und worauf hierbei unbedingt geachtet werden sollte.  Eine übersichtliche Checkliste hilt bei der Prävention solcher Unfälle. Darüber hinaus gibt es für den Ernstfall hilfreiche Tipps.

Weitere Infos rund um das Thema auf: www.co-macht-ko.de.

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2020 kann beginnen!

Zum Jahresanfang haben wir unsere Instrumente mal wieder auf Vordermann gebracht. 2020 kann offiziell los gehen!
Über zwei Abende haben sich möglichst viele Mitglieder zum reinigen der Instrumente getroffen. Dazu wurden Instrumente aufgeschraubt und Trommelfelle wurden neu gespannt. Auch die Lyren & Flöten glänzen nun wieder.

2020 01 21 Instrumente putzen2

06.12.2019 Nikolaus besucht Feuerwehrhaus Glane

Glühwein-, Kinderpunsch- und Plätzchenduft lockten am Nikolaustag Jung und Alt in das Feuerwehrhaus der Frewilligen Feuerwehr Glane. Feuertonnen vor den Toren sowie Lichterketten und Teelichter sorgten für eine gemütliche Atmoshpäre und luden dazu ein, sich bei Gesang und Gedichten in die adventliche Zeit einsstimmen zu lassen. Zeit für Klönschnack kam dabei natürlich auch nicht zu kurz.

Wie schon im Vorjahr haben die Frauen und Freundinnen der Glaner Kameraden diesen Abend im Rahmen des "Lebendigen Advenskalenders" liebevoll vorbereitet und ausgerichtet. Dieses Engagement blieb nicht unbemerkt und brachte einen ganz besonderen Besucher auf den Plan.

Besonders die kleinen Gäste freuten sich über den Beusch des Nikolaus! Neben einem Gedicht sowie einem adventlichen Impuls hatte er auch einen großen Sack mit Überraschungen für die kleinen und großen Gäste. Natürlich nur wenn sie das Jahr über auch brav waren - das stellt in Glane allerdings offensichtlich kein Problem dar, sodass sich alle über die Leckereien freuen durften.Nach dem Besuch des Nikolaus konnte der Abend bei warmen Getränken, leckeren Weihnachtskesen und schönen Gesprächen ausklingen.

 

 


 

30.11.19 Hochzeit in Glane

Bei entspannten 0°C haben wir Samstag auf einer Hochzeit an der Glaner Kirche gespielt :)
Wir wünschen dem Ehepaar für die Zukunft alles, alles Gute!

2019 11 30 Hochzeit in Glane

30.11.2019 Stab / TEL der Kreisfeuerwehr Osnabrück übt erneut

Bereits im August übte der Stab Technische Einsatzleitung der Kreisfeuerwehr Osnabrück (Stab / TEL) in Zusammenarbeit mit der Regionalleitstelle Osnabrück sowie mehreren Abschnittsführungsstellen aus dem gesamten Kreisgebiet. Im Rahmen einer Nachbesprechung wurden einige Änderungen angeregt, die bei einer weiteren Übung am 30.11.2019 umgesetzt und erprobt werden konnten. Wie auch bei der vorausgegangenen Übungszenmario handelete es sich um ein fiktives Unwetter in der Region.
Seitens der Stadtfeuerwehr Bad Iburg waren die Glaner Kameraden Frank Hengelbrock als Sachgebietsleiter (Sachgebiet 6 - Information und Kommunikationswesen) und Julian Leuders als Führungshilfspersonal (Sachgebiet 5 - Presse und Medienarbeit) an der Stabsrahmenübung beteiligt.

Der Bericht des Kreisfeuerwehr ist hier zu finden.

25.10.2019 Feuerwehrleute aus Bad Iburg ausgezeichnet

Jahresabschlussdienstversammlung der Kreisfeuerwehrbereitschaft Süd
Auszeichung der Bundeswehr für die Einsatzkräfte beim Moorbrand in Meppen überreicht

Zu der Jahresabschlussdienstversammlung 2019 trafen sich die Kameradinnen und Kameraden der Kreisfeuerwehrbereitschaft Süd im Feuerwehrgerätehaus Jeggen. Bereitschaftsführer Michael Räther hatte eingeladen, um das vergangene Jahr 2019 Revue passieren zu lassen.
"JA zur Feuerwehr, so lautet die Kampagne des Landes Niedersachen. Für die Gefahrenabwehr bei Brand und Hilfeleistungen stehen im Land Niedersachen ca. 125.000 Freiwillige Feuerwehrmitglieder in über 1.200 Feuerwehren 365 Tag im Jahr zu Verfügung.

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